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Was ist dran an dem Wundermittel Kokosöl?

Ein Geschenk der Natur, ein wahres Wundermittel!                                           

Wenn von einem Mittel, das Wunder wirken kann, gesprochen wird, so ist es nur legitim, es sich genauer anzuschauen und auch zu hinterfragen. Hier versuche ich, Kokosöl einmal im Hinblick auf unsere Hunde näher zu beleuchten.

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Was ist Kokosöl überhaupt?

Kokosöl wird aus der Frucht der Kokospalme gewonnen, der sogenannten Kokosnuss. Von der Kokosnuss wird das  Fruchtfleisch zerkleinert,  getrocknet und dann in Ölmühlen ausgepresst. Vor der Verwendung als Speisefett wird das Öl raffiniert und desodoriert. Gekühlt kann Kokosöl ein bis zwei Jahre gelagert werden.

Kokosöl ist ein bei Raumtemperatur  meist festes  Pflanzenöl, dessen Schmelzbereich bei etwa 23 bis 26 °C liegt. Daher ist es im Kühlschrank weiß und fest, geht es jedoch an den Schmelzpunkt, so wird es flüssig und fast durchsichtig.

Es sind die zahlreichen Inhaltsstoffe, die diesen natürlichen Stoff so unglaublich wertvoll machen. Kokosöl besitzt eine große Fülle an gesunden Inhaltsstoffen. Nicht alle wurden bisher entziffert, fast wöchentlich gibt es neue wissenschaftliche Meldungen hinsichtlich der positiven Wirkung von Kokosöl. Die wichtigsten gesunden Inhaltsstoffe sind:

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

In unseren Breitengraden stehen uns Nahrungsmittel aus der ganzen Welt zur Verfügung, trotzdem ernähren sich viele Menschen einseitig und mangelhaft. Auch unsere Hunden brauchen eine ausgewogene Ernährung um gesund zu bleiben. Wenn dem Körper wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente fehlen, kommt es zur Unterversorgung des Körpers. Durch die Zufuhr von Kokosöl werden diese Mangelerscheinungen ausgeglichen.

Laurinsäure

Wegen des Gehalts an Laurinsäure zählt Kokosöl zu den Laurinölen. Als Laurinsäure bezeichnet man die Hauptfettsäure des Kokosöls.  Diese Säure hat die Eigenschaft, die schützende Lipidmembran von Bakterien und Viren zu durchdringen und somit die Schädlinge von innen heraus zu zerstören. Somit stärkt Laurinsäure das Immunsystem und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten und Schädlinge selbst zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren, daher kann man ihm mit der Einnahme von Kokosöl dabei helfen.

Aminosäuren

Aminosäuren wirken Leistungssteigernd auf den Körper und den Geist. Da der Körper sie nicht selbst produzieren kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Durch die Einnahme von Kokosöl, das eine große Menge dieser wertvollen Säuren enthält und daher eine leistungssteigernde Wirkung entfaltet, kann man dem Körper leicht Hilfestellung leisten.

Antioxidantien

Untersuchungen und Studien haben gezeigt, dass für die Bekämpfung schwerwiegender Krankheiten wie beispielsweise Krebs die Wirkung von Antioxidantien im Körper eine wichtige Rolle spielt. Es handelt sich dabei um antioxidativ wirkende Enzyme. Durch die Verwendung von Kokosöl erhöht sich die Menge der Antioxidantien, wodurch sich ein wirksamer Schutz gegen Krebs und andere Erkrankungen ergibt.

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Wie wirkt Kokosöl?

Kokosöl ist eine der wenigen natürlichen Substanzen, die sowohl bei kosmetischen Problemen und leichten körperlichen Beschwerden als auch bei schweren Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden können.

Kokosöl ist ganz sicher gut für Haut und Haare/Fell. Es hilft beim Menschen gegen Pickel, Falten und Augenringe (das ist dem Hund wahrscheinlich egal), und auch gegen Alzheimer und Demenz soll es gute Wirkung zeigen. Auch beim Abnehmen wird es erfolgreich eingesetzt.

Kokosöl bei viralen und bakteriellen Beschwerden & Ungeziefer

Das wohl für uns Hundehalter bekannteste Einsatzgebiet sind Zecken, Flöhe, Läuse und Milben. Kokosöl findet Anwendung bei Ungezieferbefall ebenso, wie bei viralen und bakteriellen Beschwerden. Hier einige Anwendungsbeispiele:

Kokosöl bei Zecken:

Zeckenbisse sollten unbedingt verhindert werden, warum ist das so?

Es ist nicht nur eine unangenehme Vorstellung, dass sich ein Parasit in der Haut des Menschen oder seines Vierbeiners verbeißt und dort dessen Blut saugt. Daraus können sich auch ernsthafte Erkrankungen bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen ergeben. Grund dafür ist, dass die Zecke als Überträger verschiedener Krankheiten dient, allen voran die gefürchtete Borreliose, die durchaus auch bei Hunden vorkommt.

Es gilt also, Zeckenbisse um jeden Preis zu verhindern. Dafür gibt es unterschiedliche Mittel für Menschen und für Tiere. Allerdings besitzen diese Mittel oft schädliche Nebenwirkungen. In Studien hat sich außerdem gezeigt, dass die vom Hersteller versprochene Wirksamkeit eines Zeckenmittels längst nicht in jedem Fall gegeben ist. Kokosöl dagegen konnte immer wieder seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen und ist darüber hinaus auch noch frei von jeglichen Nebenwirkungen. Es kann somit sowohl bei Tieren als auch bei Menschen – auch bei Babys und Kindern – ohne Bedenken angewendet werden.

Kokosöl bei Haarlingen, Läusen und Flöhen:

Es gibt kaum einen Menschen, der sich nicht vor einem Befall durch Zecken, Haarlinge, Läuse oder Flöhe bei sich selbst oder bei seinem Hund fürchtet. Erstere übertragen durch ihren Biss teilweise schwerwiegende Krankheiten, Haarlinge, Läuse und Flöhe dagegen können sich zu echten Epidemien ausweiten, wenn sie ihre Eier am Körper abgelegt haben. Hier hilft Kokosöl mit seiner antibakteriellen Wirkung und tötet sowohl die Parasiten als auch deren Nachwuchs schnell ab.

Für den Menschen ist die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure nicht unmittelbar wahrnehmbar, ebenso wenig für Haustiere wie Hunde und Katzen. Insekten dagegen – darunter auch die genannten Parasiten – reagieren sehr empfindlich auf dem Geruch von Laurinsäure und suchen in der Regel das Weite, wenn eine bestimmte Menge davon auf einem Wirt vorhanden ist.

Haben die Parasiten bereits Eier abgelegt, so hilft Kokosöl auch in diesem Fall, den unerwünschten Nachwuchs der Kleinstlebewesen wirkungsvoll abzutöten. Schließlich besitzt Kokosöl eine antimikrobielle Wirkung und tötet somit nicht nur Bakterien und Viren zuverlässig ab, sondern auch die Nachkommen von Parasiten.

Mücken:

Mücken, insbesondere Stechmücken, sind in den Frühjahrs- und Sommermonaten sehr lästig. Das Auftragen von Kokosöl auf die Haut wehrt Mücken und Mückenstiche zuverlässig ab.

Würmer:

Ein Befall von Würmern ist sicherlich das Horrorszenario schlechthin für die meisten Menschen und deren Hunde. Aber auch Tiere werden immer wieder von solchen Kleinstlebewesen befallen. Das Einreiben der Haut mit Kokosöl wehrt auch einen Befall mit Würmern nachweislich zuverlässig ab. Auch ein Löffelchen Kokosöl im täglichen Hundefutter ist sehr wirksam.

Milben:

Für Milben gilt grundsätzlich dasselbe wie für Würmer. Es handelt sich hierbei um Kleinstlebewesen, die meist unentdeckt zusammen mit dem Hund und dem Menschen leben. Insbesondere im Bett bzw. in Matratzen tummeln sich Millionen von Milben, auch bei gründlicher Hygiene. Wer sich regelmäßig mit Kokosnussöl pflegt, vertreibt auch die meisten dieser lästigen Kleinlebewesen.

Pilze:

Ähnlich wie Kleinstlebewesen umgeben die Menschen und Hunde auch Pilze in vielen verschiedenen Arten und Formen.  Auch hier wirkt Kokosöl gesund und zuverlässig, und tötet die Pilze schon im Entstehen ab.

Warzen:

Warzen sind zwar harmlos, stellen jedoch für viele Menschen eine optische Beeinträchtigung am Körper dar. Wer Warzen entfernen möchte, findet dazu diverse Mittel im Handel, die teilweise jedoch erhebliche Nebenwirkungen aufweisen. Kokosöl wirkt gegen die auslösenden Bakterien der Warzen und kann diese somit schnell und schmerzlos verschwinden lassen.

Äußerliche Anwendung:
Orale Anwendung:
Eine der wunderbaren Eigenschaften des Kokosöls ist, dass man es auch innerlich gegen fast alle Beschwerden einnehmen kann. Die wertvollen Antioxidantien schützen vor fast allen Arten von Immunerkrankungen.
Bereits ein kleiner Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken. Ein Teelöffel (je nach Hundegröße) für einen mittelgroßen Hund im Hundefutter ist also in jeder Hinsicht eine gute Sache. Wer mag, kann das Öl vorher etwas erwärmen, dann läßt es sich leichter unters Futter mischen.
Entweder täglich oder als Kur angewendet, ist es erfolgreich und das Beste, es hat keine Nebenwirkungen.

Fazit

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich schwöre auf Kokosöl! Und für mich ist es wirklich eine kleine Wunderwaffe, die das Leben von Mensch und Hund gleichermaßen bereichern und erleichtern kann.
Ich wende Kokosöl bei fast jedem Wehwehchen meiner Hunde (und auch an mir) an und habe damit die besten Erfahrungen gemacht. Für mich ist es wirklich ein kleines Wundermittel und hilft mir dabei, mit einem natürlichen Mittel so wenig wie möglich Chemie im Alltag bei meinen Haustieren einzusetzen.
Und außerdem riecht es sooo gut, ich liebe dieses Aroma! Die Hunde scheinbar auch, denn sie schlecken es sich auch gerne mal vom Fell, wenn ich es aufgetragen habe und machen dabei ein sehr zufriedenes Gesicht.
Um sicher zu sein, daß es sich um ein hochwertiges Kokosöl in Bioqualität handelt, sollte man das Kleingedruckte immer studieren ( das empfiehlt sich heutzutage schließlich bei allen Lebensmitteln für Mensch und Hund!)

 

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