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Wandern mit Hund und vielen kleinen Naturwundern

Was kann die Seele von Hund und Mensch schöner beflügeln, als eine lange Bergwanderung mit Hund durch die herrliche Natur?

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Eisenauer Alm

Wir haben uns eine Strecke im Salzburger Land ausgewählt und sind auf die Eisenauer Alm am Schafberg, dem markantesten Punkt zwischen dem Mondsee und dem Wolfgangsee, gelaufen.

Die Eisenauer Alm liegt auf gut 1000 Metern Höhe und die Strecke führt uns ca. 2 Stunden bergauf und dann 1,5 Stunden wieder bergab.

Die Hunde sind begeistert, sind schon im Auto ganz aufgeregt und laufen voller Freude den Weg entlang. Rechts Wald und steil bergauf, links Bäume und steil bergab. Überall gibt es scheinbar herrliche Gerüche, und die Hunde lieben dieses „Hunde-Zeitung-Lesen“.

Nach kurzer Strecke werden wir schon mit dem ersten herrlichen Ausblickspunkt beglückt. Blick auf den Mondsee, links der große Felsen ist die Drachenwand, die ein Paradies für Kletterer ist.

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Der Weg führt uns weiter nach oben an einem eingewachsenen Schild „Forststraße“ vorbei. Scheinbar findet der Baum das Schild nicht so schön und will es zudecken. Ich beobachte das Phänomen schon seit Jahren und das war wirklich mal ein großes rundes „Durchfahrt verboten“-Verkehrsschild mit einem roten Rand. Von Jahr zu Jahr wird das Schild weiter verschluckt.

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Der Weg führt uns Kurve um Kurve weiter nach oben. Wir passieren viele Bäche und Brücken, die den Hunden jederzeit frisches Wasser spenden und zu einem erfrischenden Fußbad einladen. Meine Damen haben es eh lieber, wenn das Wasser nur bis zum Bauch geht. Es ist überhaupt ein Wunder, wieviel Wasser hier vom Berg kommt, überall ein Bächlein und eine kleine Quelle.

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Auf gut der halben Strcke sehen wir sogar einen Wasserfall und ein paar Salamander und sogar zwei  Babysalamander, erst 4 cm lang, können wir entdecken.

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Nach ca. 1,5 Stunden Aufstieg kommen wir wieder an einen Punkt mit einem spektakulärem Ausblick auf den Mondsee.

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Hier verweilen wir ein wenig auf der Bank bis wir uns wieder auf den Weg zum Ziel machen. Die letzte Etappe wird nocheinmal ziemlich steil, aber am Ende werden wir mit viel Sonnenschein auf der Eisenauer Alm belohnt.

Wer mag, kann sich hier auf der Alm mit Brotzeit und kühlem Gertränk erfrischen, ober man kann sich sonnen und nette Leute kennen lernen.

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Andere Hunde sind natürlich auch hier hoch gewandert, sodaß die Hundis ebenso ihre Freude hatten. Danach muß man auch mal ruhen.

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Irgenwie ist es dann am Berg so schön, daß man eigentlich gar nicht mehr herunter möchte, aber es hilft ja nichts, irgendwann muß man ja wieder mal runter.

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Noch ein Blick zurück von der Eisenauer Alm auf den Schafberg.

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Der Abstieg führte uns über die gleiche Strecke wie der Aufstieg, denn wir mußten ja wieder zu unserem Auto zurückkehren. Wenn dem nicht so wäre, gäbe es mehrere Strecken die auf die Alm und auch wieder herunter führten. Viele Wege führen nach Rom.

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Bergwandern macht den Hund müde!

Schön wars und sollte unbedingt wiederholt werden!

TIPP: Halsband und Geschirr

TIPP: So wird Bergwandern mit Hund zu einem vollen Erfolg

 

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»Keine Sorge, der beißt nicht.«
Wie oft haben wir das gehört oder vielleicht sogar selbst gesagt? Die Wahrheit ist, dass die überwiegende Mehrzahl der Hundehalter die Körpersprache ihres eigenen Hundes gar nicht verstehen. Ein Hund kann leider nicht sprechen, also drückt er sein Empfinden anhand seiner Mimik und Körpersprache aus. Und dabei gibt er intuitiv unglaublich viel Informationen an uns weiter, die wir oft gar nicht in der Gänze erfassen! Kopf- und Augenbewegungen, Atmung und Anspannung, Bewegungen… unser Hund gibt uns jede Menge Anhaltspunkte. Aber wie lese ich das “Kleingedruckte“ in dieser Information richtig? Was sagt mir eine Kleinigkeit über das Befinden meines Hundes und sein mögliches Verhalten?>>> hier werden diese und viele weitere Fragen beantwortet <<<

 

 

 

2 Kommentare

    1. Oberndorf ist auch eine schöne Wandergegend, ach was sage ich, eigentlich sind die Berggebiete in Österreich alle herrlich. Dann habt viel Spaß, und auf die Bilder bin ich natürlich gespannt.

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